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Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2008

Bei unserem ersten Vortrag im 1. Halbjahr im Februar 2008 hatte Herr Dipl.Ing. Wolfgang Lißeck, aus Essen, bei seinem Vortrag uns die Zusammenhänge zwischen den Schwingungen des Sonnensystems und den Resonanzschwingungen beim Menschen vorgestellt. Wolfgang Lißeck steBurg Vischering in Lüdinghausenllte uns die spezifischen Eigenfrequenzen der Erde und der Planeten vorund zeigt auf in welchem Oktavbereich diese den Schwingungen des Lichtes, der Töne und der menschlichen Gehirnfrequenzen entsprechen. Da mit jeder Schwingung auch Informationen weitergegeben werden dementsprechend auch immer die Informationen der Schwingungen des Sonnensystems in uns unbewusst wahrgenommen.
Im April 2008 hatten wir als erstes Ziel unserer Exkursion Vortrag Dieter Welsch zur Cadeceusspuledann ein Römerlager und eine Kaarstquelle in Rüthen-Kneblinghausen. Die Exkursion war von Jens Rehbock, aus Hagen, und Reiner Padligur, aus Witten, gemeinsam vorbereitet worden. Zuerst gab es Gelegenheit die noch teilweise vorhanden römischen Wallgräben des Römerlagers zu untersuchen. Leider hatte der letzte Sturm aber die Begehbarkeit des Römerlagers doch deutlich behindert. Bei der Kaarstquelle ging es danach dann eher um die radiästhetische Bestimmung der Wasserqualität.Anschließend fuhren wir dann weiter zu unserem zweiten Exkursionsort des Tages der Höhle „Hohler Stein“ in Rüthen-Kallenhardt. Von Jens Rehbock wurde uns zuerst die kulturgeschichtlichen Vortrag Dieter Welsch zur CadeceusspuleHintergründe der Höhle und seine Erlebnisse in der Höhle vorgestellt. Anschließend konnten wir dann in kleineren Gruppen die Höhle und deren Umfelderkunden.Zum Abschluss unseres Praxistages kehrten wir in Kallenhardt in eine vorzüglichesCafé ein in dem wir auch dann gemeinsam noch die hauseigene Brennerei besichtigen konnten.
Bei unserem letzten Vortrag in diesem Halbjahr stellte uns noch Frau Dipl. Landwirtin Jutta Watzlawik, aus Lünen, die Möglichkeiten der praktischen Geomantie in der Landwirtschaft vor. Aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz in der praktischen Landwirtschaft und aus ihrer geomantischen Arbeit bei diversen landwirtschaftlichen Betrieben zeigte Sie uns eindrucksvoll die Möglichkeiten und energetischen Wirkungen einer geomantischen Arbeit auf. Dabei war vor allem die innerer Nähe der Betroffenen zu ihrem Land immer wieder die Basis für eine große Offenheit und emotionalen Akzeptanz ihrer geomantischen Arbeit vor Ort.